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Wir wollen das Sie sich in Bothfeld-Vahrenheide wohl fühlen, deshalb

Bessere Bildungspolitik

Foto Bildungspolitik

Jugendliche und Kinder sind die Zukunft unserer Stadt. Das Angebot von Kindertagesstätten und Hortplätzen muss daher dringend erhöht werden, sodass Betreuungsplätze für alle Kinder vorhanden sind.
Um Familie und Beruf besser zu vereinbaren und Kinder und Jugendliche aus benachteiligten Familien gezielter fördern zu können, setzen wir uns für eine Beschleunigung bei der Einrichtung der Ganztagsbetreuung in allen Schulformen und Institutionen für Kinderbetreuung ein.

Für unseren Stadtbezirk fordern wir:

  • auseichend Kindertagesstätten
  • mehr Nachschulische Betreuungsmöglichkeiten (Ausbau von Ganztagsschulen)
  • Ausweisung von Baugrundstücken für Kindergrippen
  • Verhandlung  mit  der  Stadt, dass  Betriebskindergärten für die Allgemeinheit geöffnete werden können
  • Förderung und Vernetzung von Verbänden der Jugendhilfe mit Schulen und Sportvereinen.

Bessere Sicherheitspolitik

Foto Sicherheit

Die Wohnqualität der Stadtteile hängt in einem bedeutenden Maße von der Sicherheit ab. Daher treten wir für mehr Präsenz und Schutz durch die Polizei im Stadtbezirk ein, zur Verhinderung von Vandalismus, Gewalt und Drogenmissbrauch. In diesem Zusammenhang fordern wir eine Intensivierung von Präventivmaßnahmen, insbesondere an Schulen und auf öffentlichen Veranstaltungen, zur frühzeitigen Erkennung und Vermeidung von Jugendkriminalität.

Für unseren Stadtbezirk fordern wir:

  • mehr Polizeipräsenz
  • verstärkter Einsatz von "Zivilpolizei"
  • Sozialarbeiter für die Straße, sog. "Streetworker"
  • Mehr Sozialarbeiter für die Schulen
  • Mehr Sicherheit durch Beleuchtung von Geh- und Fahrradwegen in der dunklen Jahreszeit

Bessere Umweltpolitik

Foto Umwelt

Erfolgreicher Umweltschutz funktioniert durch Überzeugung der Menschen und nicht durch Zwangsmaßnahmen seitens der Stadt. Daher treten wir für die Eigenverantwortung des Einzelnen ein und wenden uns gegen staatliche Gängeleien und Bevormundungen, wie sie beispielsweise bei der so genannten „Baumschutzsatzung“ oder durch die "Umweltzone" durch die Stadtregierung praktiziert werden.
Die Verwaltung muss in ihrem Verantwortungsbereich verstärkt auf erneuerbare Energien setzen. Außerdem muss die Stadt durch intelligente Ampelschaltungen ("Grüne Welle") den Verkehr zukünftig flüssiger und damit CO² ärmer gestalten.

Für unseren Stadtbezirk fordern wir:

  • Grüne Welle für die Hauptverkehrsstraßen
  • Optimierung der Ampelvorrangschaltung für Busse und Bahnen
  • Ausbau und Sicherung von Fahrradwegen

Bessere Sozialpolitik

Foto Solzialpolitik

Die Achtung vor älteren Menschen wird groß geschrieben. Wir setzen uns daher für die Schaffung von Möglichkeiten eines selbstbestimmten Lebens älterer Menschen ein. Solange wie möglich muss ein unabhängiges Leben unterstützt werden. Ziel muss daher die Schaffung von zusätzlichen Seniorenwohnungen mit Beratung, Betreuung und Pflege sein. Jeglicher Aus- und Neubau von Wohnungen und Einrichtungen muss außerdem behindertengerecht gestaltet werden.

Für unseren Stadtbezirk fordern wir:

  • Förderung und Vernetzung von Initiativen des Quartiersmanagements von Verbänden und Wohnbaugesellschaften
  • Ausweisung von verkehrsgünstig gelegenen Baugrundstücken für geeignete Einrichtungen des Betreuten Wohnens
  • Einrichtung eines Medizinischen Versorgungszentrums im Stadtteil

Bessere Baupolitik

Foto Baupolitik

Die Bebauung sollte sich am Stadtteilbild orientieren. Bei der Ausweisung von neuen Baugrundstücken in Hannover ist daher die Priorität auf Einfamilienhäuser zu legen, um für Familien attraktive Wohnbedingungen zu schaffen. Dabei ist auf bezahlbare Grundstückspreise, die auch mit dem Umland konkurrieren können, zu achten.
Von besonderer Bedeutung ist für uns die Abschaffung der von rot-grün eingeführten Straßenausbaubeitragssatzung. Da Beschädigungen der Fahrbahnoberfläche mehrheitlich durch Schwerlast- und Durchgangsverkehr und wesentlich weniger durch Anliegerverkehr entstehen, ist nicht einzusehen, weshalb Anwohnerinnen und Anwohner zu meist hohen Prozentraten an der Sanierung von Straßen beteiligt werden müssen.

Für unseren Stadtbezirk fordern wir:

  • Errichtung von Jogging- und Walkingstrecken. Die auch im Winter beleuchtet werden können
  • Errichtung von sog. "Outdoor-Fitnessgeräten"
  • Entwicklung eines Konzepts für die Areale entlang der Kirchhorster Straße
  • Nahversorgung für Lahe (Kirchhorster Straße)

Bessere Verkehrspolitik

Foto Verkehrspolitik

Gerade zu den sogenannten „Stoßzeiten“ kommt der Verkehr auf einigen Straßen im Stadtteil zum Erliegen. Der Individualverkehr ist künftig zu fördern und nicht zu behindern, wie dies in der Vergangenheit oft von Rot-Grün betrieben wurde. Es muss Schluss sein, mit politisch gewolltem Ausbremsen von Autofahrern! Mobilität sorgt für wirtschaftlichen Aufschwung und Lebensqualität. Zudem müssen Lösungsmöglichkeiten erarbeitet werden, um den Umleitungsverkehr der A2 zu begrenzen.

Für unseren Stadtbezirk fordern wir:

  • Öffnung des Laher Kirchwegs
  • Anpassung der Ampelschaltungen, Verlängerung von Grünphasen für den Nord-Süd-Verkehr
  • Zebrastreifen im Klein-Buchholzer-Kirchweg, Einmüdung Im Heidkampe, muss verlängert werden
  • Ausbau und Ausbesserung von Radwegen im Stadtteil
  • Längere Ampelphasen für Fußgänger im Bereich an der Noltemeyerbrücke
  • Hochbahnsteige für die Linie 9 zwischen Noltemeyerbrücke und Fasanenkrug
  • Abschaffung der Umweltzone
  • Wartehäuschen an den Haltestellen Gartenheimstraße und Gernstraße
  • Sanierung der Straße Im Heidkampe, ab Uslarplatz

Bessere Integrationspolitik

Foto Integrationspolitik

Hannover ist eine weltoffene und tolerante Großstadt. Unter den knapp 50.000 Einwohnern des Stadtbezirks, insbesondere in den Stadtteilen Sahlkamp und Vahrenheide, leben viele Menschen mit Migrationshintergrund. Leider ist ein nicht unbedeutend großer Teil der hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund nicht in unsere Gesellschaft integriert. Für uns bedeutet Integration Teilhabe an der deutschen Gesellschaftsordnung und Anerkennung unserer Regeln und Gesetze, ohne dabei auf die eigenen religiösen, kulturellen, sprachlichen und weltanschaulichen Wurzeln zu verzichten, insofern diese nicht im Widerspruch zu der freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung unseres Landes stehen. Integration insgesamt ist eine Querschnittsaufgabe, von der alle Bereiche der Politik im unterschiedlichen Maße betroffen sind. Alle Integrationsmaßnahmen haben sich am Prinzip "fördern und fordern" konsequent auszurichten. Das Erlernen der deutschen Sprache ist dabei unverzichtbar.

Für unseren Stadtbezirk fordern wir:

  • Unterstützung der integrativen Arbeit von Vereinen und Verbänden in unserem Stadtbezirk, wie es bereits z.B. durch das Konzept "Soziale Stadt" vorgenommen wird.

Laden Sie als Zusammenfassung unseren Flyer GEMEINSAM. VOR ORT. ENGAGIERT. herunter:

oder laden Sie das Kommunalwahlprogramm 2011 der CDU Hannover-Stadt herunter:

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